Pflanzenkohle und Futterkohle in der Landwirtschaft

Moderne Landwirtschaft, ob Bio- oder konventioneller Betrieb, setzt heute auf das finanziell lukrative Potenzial von Pflanzenkohle; als Futterkohle, Kohle zur Mist-Aufbereitung oder zur Güllebehandlung.

Die Potenziale reichen von niedrigeren Tierarztkosten bei allen Tieren, schnellerer Gewichtszunahme bei Schweinen, geringeren Ausfallquoten, Qualitätssteigerung der Produkte durch Minimierung von Antibiotika bis hin zur Ausschöpfung der optimalen Düngewirkung hofeigener Gülle.
Kälberdurchfall, Kotwasser und Kolliken bei Pferden, Euterentzündungen beim Milchvieh werden präventiv wirksam und kostengünstig traditionell behandelt. Abfallvergärungsanlagen wie auch NAWARO-Biogasanlagen profitieren von größeren Siedlungsräumen für methanbildende Mikroorganismen. Bei unruhigem Lauf, Einbruch der Gaserträge ist Pflanzenkohle der Biogas-Doktor und rettet meist das umkippen der Biologie.

Kaskadeneffekt in der Landwirtschaft
Pflanzenkohle, in Verbindung mit landwirtschaftlicher Tierhaltung, ermöglicht die Wirkung von Futterkohle bzw. Pflanzenkohle mehrfach zu nutzen. Das Einsparpotenzial übersteigt deutlich die Kosten für den Erwerb der Biokohle. Beim Schritt in Richtung traditionelle Ladwirtschaft wird in vielerlei Hinsicht die Wertschöpfungskette optimal für den gewinnorientierten Betrieb langfristig genutzt. Pflanzenkohle wird dauerhaft auf Acker und Grünland gespeichert. Durch Einsatz von Futterkohle sinken die Kosten für Medikamente und Tierärte um 60-70%. Durch die Behandlung von Stallmist, Jauche oder Gülle mit Pflanzenkohle wird der darin enthaltene, wertvolle Dünger, statt zu 50%; mit 90% Nährstoffgehalt, auf´s Feld gebracht. Mineraldüngerkosten werden gesenkt.
Mit Pflanzenkohle behandelte Gülle oder Mist ist für das Pflanzenwachstum verträglicher, wodurch z.B. Weiden einen dichteren Bewuchs und nährstoffhaltigere Futtervielfalt sprießen lassen. Mit Pflanzenkohle behandelte Gülle ist fließfähiger, braucht vor dem Ausbringen nicht mehr mit Wasser verdünnt werden. Nennenswerte Einsparungen bei den Kraftfutterkosten können verzeichnet werden. Weitere Ersparnisse durch Futter-, wie Pflanzenkohle in den Artikelbeschreibungen

 

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