EM - Effektive Mikroorganismen

Effektive Mikroorganismen (EM)
Wenn ein Produkt als das Wichtigste für den Garten ausgewählt werden müsste, wären es effektive Mikroorganismen. EM ist eine flüssige Mischung wichtiger probiotischer, nützlicher Mikroorganismen, von denen bekannt ist, dass sie zusammenarbeiten, um enorme Vorteile für Boden und Pflanzen zu erzielen.

Verbesserung und Vorteile bei der Verwendung vom EM - Effektiven Mikroorganismen

- Aktiviert im Boden befindliche Mikroorganismen
- Förderung des Umsatzes organischer Stoffe
- Fördert die Stickstoffbindung aus der Umgebungsluft
- Samenkeimung und Pflanzengesundheit
- Fördert die Pflanzennährstoffaufnahme
- Bessere Aufnahme von Mineralien
- Fördert Kompostierungsprozess (einschließlich Bokashi-Kompostierung)
- Wasserqualität (Teich und Giesswasser)
- Universelle Bio-Ergänzung für alle Pflanzen.
- Strukturiert und regeneriert den Humus.
- Fördert die Mikrobiologie des Bodens.
- Stärkt die Immunabwehr von Pflanzen.
- Reich an Antioxidantien
- Wirkt gegen giftige Stoffwechelprodukte
- Reduzierung von Gerüchen und Fliegen
- Kompostbeschleuniger
- ideal für Küchenbokashi
- aktivieren von Pflanzenkohle und Terra Preta

Sie können die Mutterkultur (Stammlösung) kaufen, oder wenn Sie sich nicht die Zeit nehmen möchten, die effektiven Mikroorganismen zu aktivieren, ist es sinnvoll, sie bereits aktiviert als EM-a zu kaufen.

Anwendung von Effektiven Mikroorganismen

Vorzugsweise werden wirksame Mikroorganismen (EM-a) in kleineren, regelmäßigen Dosen wie monatlich oder wöchentlich angewendet. Zumindest sollte es einmal im Frühjahr und einmal im Herbst erfolgen. EM funktioniert hervorragend in Kombination mit Pflanzenkohle.

Anwendungsbeispiele für effektive Mikroorganismen EM

Verdünnung - EM-a, aktiviertes EM kann mit Wasser im Verhältnis 1:50 bis 1: 10000 verdünnt werden. Dieses Verhältnis hängt von der Anwendungshäufigkeit und dem Bereich ab, den Sie abdecken möchten. Ein guter Ausgangspunkt für die Anwendung von EM ist eine eher geringere Dosis zu verwenden. "Weniger Ist Mehr"!!

1:10.000 - für den täglichen Gebrauch, z.B. durch ein Bewässerungssystem
1:1.000 - zur wöchentlichen Blattanwendung; 20-125 ml EM-a pro 100m²
1:100 bis 1:250 - zur monatlichen Verwendung als Blattdünger oder zum Gießen; 85-500ml EM pro 100m²
1:50 bis 1:100 - zur saisonalen Verwendung auf Rasen und als Bodentränkung (Giessen); 500-1000 ml EM pro 100m²
1:1000 - zum Einweichen von Samen; Nur 5-10 Minuten, da einige Samen nach zu langer Zeit fermentieren könnten
1:100 - Kompost: bis der Kompost feucht, aber nicht nass ist
Küchenbokashi: EM-aktiv pur aufsprühen. Weitere Informationen zu Bokashi und Speiseresten in der Küche, im nächsten Absatz.

Beachten Sie bitte, dass die oben angegebenen Aufwandmengen für das EM gelten, bevor es verdünnt wurde.
Wenn Sie zum Verdünnen Leitungswasser verwenden und das Chlor entfernen möchten, reicht es in den meisten Städten aus, es 24 Stunden in einem Eimer stehen zu lassen, um es zu entchloren. In einigen Städten wird jedoch Chlor verwendet, das sich nicht so leicht auflöst. In diesem Fall kann eine kleine Menge Huminsäuren oder eine zerstoßene Vitamin C-Tablette (Ascorbinsäure) vor der Verwendung, in das Wasser eingerührt werden.

Küchenbokashi für Speisereste & Co. durch praktische Informationen verstehen

EM-a in unverdünnter Form direkt aus einer Handsprühflasche auf jede neue Lage Speisereste sprühen. Die Sprühflasche ist ähnlich der einer Sprühflasche (Scheibenreiniger), beim Fensterputzen, zu verwenden. Optimale Ergebnisse beim Küchenbokashi werden durch das schichtweise einstreuen von Pflanzenkohle und Vulkansteinmehlen erreicht.
Beispiel: Speisereste in den Bokashi Behälter, mit der Handsprühflasche einmal "Fenster putzen" oder 3-10 mal pumpen (je nach Fenstergrösse) und eine 1/4 bis ganze Tasse Pflanzenkohle mit Gesteinsmehl drüber giessen. Fertig!

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Die Höhe der Konzentration von Mikroorganismen im Behältnis kann unterschiedlich sein.

Woraus bestehen die effektiven Mikroorganismen

EM enthält vier Hauptfamilien:
Aerobe und anaerobe Mikroorganismen, Milchsäurebakterien, Hefe, Photosynthetische Bakterien sowie Actinomyceten (pilzähnliche Bakterien) und viele andere Mikroben.
Bestandteile: Fermentative Gewinnung aus Waldboden, Wild- und Heilkräutern, Gewürzpflanzen